Ekel Alfred

Ekel Alfred

Schauspiel von Wolfgang Menge

Er ist wieder da! Ekel Alfred ist zurück! Ekel Alfred Tetzlaff. Das Lästermaul der Nation. Die legendäre ARD-Kultserie »Ein Herz und eine Seele« aus den 70er-Jahren erlebt jetzt als Schauspiel-Inszenierung der Kammeroper Köln ihr großartiges Comeback.

Wer kennt ihn nicht: Alfred Tetzlaff ist der stets meckernde, reaktionäre und besserwisserische Haustyrann. Ein Prototyp des deutschen Spießbürgers. Alfred Tetzlaff sagt, wie’s ist: »Die Regierung ist unfähig.« Seine Frau Else, die »dusselige Kuh«, gehört in die Küche. Und Tochter Rita, die »alberne Gans«, hat mit SPD-Anhänger Michael eine »bolschewistische Hyäne« als Schwiegersohn ins Haus geholt. Alfred schimpft auf alles und jeden…

Die Zahl der begeisterten Fans der Kultserie »Ein Herz und eine Seele«, dieser »Urmutter« aller deutschen Comedian-Formate, ist auch heute ungebrochen riesengroß. Die Zitate des alten Giftzwerges aus Bochum-Wattenscheid sind von elementarer anarchistischer Komik und stammen aus einer Epoche, in der der Begriff der politischen Korrektheit noch nicht erfunden war.

In neuen Folgen nach den Originaldrehbüchern des TV-Starautors Wolfgang Menge kehrt Ekel Alfred nun abermals zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Satire pur, Theater pur – ein wahrer Hochgenuss des Schauspiels!

 


»Wolfram Fuchs, der das Stück selbst inszeniert hat, brilliert in der Hauptrolle des Alfred Tetzlaff. Der Schauspieler vom Ensemble der Kammeroper Köln wirkt fast wie eine Reinkarnation Heinz Schuberts, der als Alfred Tetzlaff in „Ein Herz und eine Seele“ in die Geschichte des deutschen Fernsehens einging..«

Hannoversche Allgemeine Zeitung, März 2019




Fotos: Magdalena Spinn


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